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Alles zu “ubuntuusers.de”

07.10.2010

Die neue Ubuntu-Schrift auf Android

von mks.

OMG! Ubuntu! zeigt, wie man die neue Ubuntu-Schrift auf seinem Android-Telefon nutzen kann. Ich finde die Anleitung unnötig kompliziert, aber da man auf deren Site nicht kommentieren kann, ohne irgendwo Accounts anzulegen, beschreibe ich mal hier, wie es einfacher geht–nämlich mit adb. (adb in $PATH vorausgesetzt)

adb remount
adb pull /system/fonts/ # holt alle Schriftdateien vom Telefon; optional
adb push /usr/share/fonts/TTF/Ubuntu-R.ttf /system/fonts/DroidSans.ttf
adb push /usr/share/fonts/TTF/Ubuntu-B.ttf /system/fonts/DroidSans-Bold.ttf

Update: Auf Ubuntu ist der korrekte Pfad, wenn man die Schriften über den Paketmanager installiert hat, /usr/share/fonts/truetype/ubuntu-font family.

Mit diesem Befehl sollte man sicherstellen, dass die Schriften root:root gehören:

adb shell ls -l /system/fonts

Die Rechte sollten etwa so aussehen (nicht etwa 777, wie im original behauptet):

-rw-r--r--

Gegebenenfalls anpassen (war bei mir nicht nötig):

adb shell chown root:root /system/fonts/DroidSans.ttf /system/fonts/DroidSans-Bold.ttf
adb shell chmod 644 /system/fonts/DroidSans.ttf /system/fonts/DroidSans-Bold.ttf

Dann noch neustarten und bewundern. Ich persönlich finde es schick, aber mit den Droid-Schriften geht mehr auf’s Display, da sie schmaler sind.

PS: Bei skweez.net kann man ohne Account und anonym kommentieren! ;-)

06.10.2010

Netbook mit Ubuntu einrichten: Teil 1

von ritze.

Vor knapp einer Woche ist mein Netbook von Samsung N220 eingetroffen, das ich mir hauptsächlich für das Studium gekauft habe. Im nachfolgenden Text werde ich zum einen darauf eingehen, wie man die nicht erkannte Hardware zum laufen bringt und zum andern Ubuntu so einrichten kann, damit man möglichst viel vom Display hat.

Vorbereitung und Installation
Ich habe mich für das langzeitunterstütztes Ubuntu Lucid Lynx entschieden, da ich das Netbook hauptsächlich zum Arbeiten benötige. Die Architektur des verbauten Prozessors N450 von Intel ist 64bit, daher habe ich das Alternate 64bit Image heruntergeladen. Anschließend wurde noch ein Live-USB-Stick erstellt, da in Netbooks bekannter Maßen kein CD-Laufwerk verbaut ist.

Der Desktop Nachdem der USB-Stick mit den Daten fertig bestückt war, kann die Installation beginnen. Bis auf die Partitionierung, bei der ich mich für ein verschlüsseltes Logical Volume Manager (kurz LVM) entschieden habe, gab es nichts spektakuläres.

Hardware
Der proprietäre Treiber für WLAN wird beim ersten Start bereits automatisch gefunden und zum Installieren angeboten.

Dass es sich bei dem Touchpad um ein Multitouchpad handelt, wird von Ubuntu jedoch leider nicht erkannt, sodass man sich selber behilflich sein muss. Durch einen Forenbeitrag auf ubuntuusers bin ich auf eine Lösung gestoßen. Man erstellt sich ein Script mit folgendem Inhalt:

#!/bin/bash
sleep 15
xinput set-int-prop "SynPS/2 Synaptics TouchPad" "Synaptics Two-Finger Width" 32 8 &
xinput set-int-prop "SynPS/2 Synaptics TouchPad" "Synaptics Two-Finger Pressure" 32 40 &
xinput set-int-prop "SynPS/2 Synaptics TouchPad" "Synaptics Two-Finger Scrolling" 8 1 1 &
exit 0

Dieses Skript trägt man danach bei den Startprogrammen ein, damit es nach jedem Anmelden ausgeführt wird.

Einige Fn-Tasten sind leider nicht automatisch von Ubuntu belegt, sodass man hier ein wenig selber Hand anlegen muss. Im ubuntuusers Wiki bin ich auf folgende Lösung gestoßen. Man muss dazu ein PPA einbinden und anschließend die Pakete samsung-tools und samsung-backlight installieren:

sudo add-apt-repository ppa:voria/ppa
sudo apt-get update && sudo apt-get install samsung-tools samsung-backlight

Nach der Installation kann man über SystemEinstellungenSamsung Tools Einstellungen seine Tasten belegen und zudem noch den Anfangstatus von Bluetooth, der Webcam, der WLAN-Karte und den CPU-Lüfter bestimmen.

Einstellungen
Bei den Startprogrammen habe ich Evolution-Alarmbenachrichtigung, GNOME Login Sound, Ubuntu One sowie Visuelle Rückmeldung deaktiviert, da ich persönlich diese Dienste nicht benötige und somit der Start ein wenig beschleunigt wird.

Bluetooth wurde ebenfalls abgeschalten, um im Batteriemodus Strom zu sparen.

Damit die Uhr zu jeder Zeit mit der Atomuhr über das Internet synchronisiert wird, muss man lediglich den NTP-Dienst installieren und danach Ubuntu mitteilen, dass die Zeitinformation aus dem Internet zu holen ist.

In der Konfigurationsdatei .config/user-dirs.dirs werden die Standardordner für beispielsweise Dokumente, Bilder oder Videos festgelegt. Diese Datei habe ich an meine Ordnerbenennung angepasst. So habe ich zum Beispiel den Ordner Vorlagen in .templates geändert, sodass dieser Ordner in Nautilus standardmäßig nicht mehr angezeigt wird.

Den Dialog „Anwendung ausführen“ habe ich über „Tastenkombinationen“ nicht, wie standardmäßig belegt, auf ALT+F2 belassen, sondern auf SUPER+LEERTASTE umgebunden. Somit kann ich relativ schnell die meisten Programme starten, ohne dass ich Programme wie GNOME Do benötige.

27.09.2010

Desktopwallpaper bereits bei der Anmeldung anzeigen

von ritze.

Den Desktoprechner benutze lediglich ich als Benutzer. Daher möchte ich GDM ein wenig personalisieren, zum Beispiel soll mir GDM mein auf dem Desktop benutztes Hintergrundbild anzeigen und nicht jedes mal das langweilige Standardhintergrundbild. Dazu legt man als erstes ein kleines Skript mit den Namen .wallpaper.sh im Heimverzeichnis an:

#!/bin/bash
 
ln -s -f "$(gconftool-2 --get /desktop/gnome/background/picture_filename)" $HOME/.wallpaper
 
exit

Danach editiert man die bereits vorhandene Datei /etc/gdm/PostSession/Default.

#!/bin/sh
 
if [ ${USERNAME} = "max" ]; then
  su $USERNAME -c /home/$USERNAME/.wallpaper.sh
fi
 
exit 0

Somit wird erreicht, dass nach jeder Abmeldung des Benutzers max das eben angelegte Skript .wallpaper.sh im Heimverzeichnis ausgeführt wird. Durch dieses wird ein Link zum aktuell benutzten Hintergrundbild vom Benutzer max angelegt. Nun muss man nur noch GDM mitteilen, dass er .wallpaper als Hintergrundbild benutzen soll:

sudo -u gdm gconftool-2 --type str --set /desktop/gnome/background/picture_filename /home/max/.wallpaper

Natürlich sollte man den Benutzer max mit seinem eigenen Benutzername austauschen.

21.07.2010

Cover thumbnailer in Version 0.8 erschienen

von ritze.

Mit Cover thumbnailer kann man sich die Ordnersymbole im Nautilus auf hübschen. Dabei unterscheidet das Python Script zwischen Musikordner, Bildordner und andere Ordner.

Musikordner

Vor gut zwei Tagen ist eine neue Version von Cover thumbnailer veröffentlicht worden. Neuerungen sind zum einen bei den Musikordnern eine Mosaikdarstellung der Alben, die in dem Ordner enthalten sind. In meinem Fall wäre das der Interpretenordner. Zum anderen kann man die Anzahl der Bilder auf der Mappe für Ordner mit Bilder bestimmen.

Für Arch Linux habe ich das AUR auf die aktuelle Version aktualisiert.

Ubuntubenutzer können sich die neuste Version per PPA auf den Rechner besorgen:

sudo add-apt-repository ppa:flozz/flozz
sudo apt-get update
sudo apt-get install cover-thumbnailer

Zudem stehen auf der Homepage noch Pakete für Debian, Frugalware und NuTyX zur Verfügung.

16.07.2010

Wacom Bamboo Pen&Touch unter Ubuntu Lucid 10.04 einrichten

von wagges.

Ich bin seit einiger Zeit stolzer Besitzer eines Wacom Bamboo Pen&Touch (CTH-661). Unter Windows und MacOS X läuft das Schätzchen dank Treiber und zugehöriger GUI aus dem Hause Wacom aalglatt: Stiftverhalten, Tasten und Touchverhalten inclusive Touch-Gesten wie zoomen oder scrollen funktionieren so wie es sein soll.
Wer hätte es gedacht: unter Linux sieht das alles etwas unschöner aus, da zum einen die Projekte immer “etwas” hinter der aktuellen Hardware herhinken, und zum anderen aktuellste Versionen (zumindest in Ubuntu) nicht sehr zügig Einzug halten…
Abhilfe schuf bei mir die hier zu findende Anleitung des Users “Favux” aus dem englischen “ubuntuforums.org”. Im Laufe dieser müssen die neusten Treiber des linuxwacom-Projects sowie die 1.8er Version von xorg-macros heruntergeladen, kompiliert und installiert werden. Die Schritte sollten auch für Greenhorns problemlos durchzuführen sein.

Zu beachten gilt folgendes:
Die ID’s in den Skripten xsetwacom.sh und toggle-touch.sh sollten angepasst werden. In Erfahrung bringt man die fürs eigene System passenden ID’s mittels

$ xinput --list

. Das toggle-touch Skript habe ich etwas umgebaut, um auf einer zweiten Taste am Tablett den Stifmodus von relativ zu absolut wechseln zu können.
Hierzu ein Terminal öffnen, und zuersteinmal eine neue Datei im Home-Ordner erstellen

$ gedit .toggle-mode.sh

und mit Inhalt füllen

#!/bin/bash
 
MODE_STATE=`xsetwacom get 11 Mode`
if [ "$MODE_STATE" == "Relative" ]
  then
    echo "mode is relative, switching to absolute."
    notify-send -t 500 "Bamboo Pen&Touch: Stiftmodus"
    xsetwacom set 11 mode absolute
  else
    echo "mode is absolute, switching to relative."
    notify-send -t 500 "Bamboo Pen&Touch: Mausmodus"
    xsetwacom set 11 mode relative
fi

Nun das Skript noch ausführbar machen

$ chmod +x .toggle-touch.sh

und wie in der Anleitung beschrieben in Compiz die Shortcuts definieren.
Zum Vergleich das Skript .toggle-touch.sh

#!/bin/bash
 
TOUCH_STATE=`xsetwacom get 12 Touch`
if [ "$TOUCH_STATE" == "on" ]
  then
    echo "Touch is ON, turning OFF."
    notify-send -t 500 "Bamboo Pen&Touch: Touch off"
    xsetwacom set 12 Touch off
  else
    echo "Touch is OFF, turning ON."
    notify-send -t 500 "Bamboo Pen&Touch: Touch on"
    xsetwacom set 12 Touch on
fi

Nicht vergessen, in den Skripten die ID’s anzupassen!
Ist alles ordnungsgemäß installiert, besteht die Möglichkeit, dass alles reibungslos funktioniert. Bei einigen Benutzern, wie bei mir, ist die Touch-Funktionalität etwas unbefriedigend. Bei schnellen Bewegungen bleibt der Zeiger einfach stehen, Touch-Gesten funktionieren nicht und das Pad ist insgesamt etwas “hackelig” zu bedienen. Abhilfe wurde dafür bisher noch nicht wirklich gefunden. Ich empfehle, immer mal wieder in den zugehörigen Thread zu schauen um irgendwann die Sache im Griff zu haben.
Der Stift, die Stifttasten, Tablett-Tasten sowie die Druckempfindlichkeit funktionieren tadellos…so macht zeichnen und Fotos korrigieren mit Gimp richtig Spaß.

Als Fazit kann ich sagen, dass der Stift sehr brauchbar eingesetzt werden kann, und in einiger Zeit sollte die Sache mit der Touch-Funktionalität auch besser aussehen, denn einer der Entwickler des linuxwacom-Projects ist ein Angestellter Wacoms.

06.07.2010

DeaDBeeF – Totes Rind für Linux

von ritze.

Vor gut einer Woche bin ich über OMG! Ubuntu! auf den Musikplayer DeaDBeef gestoßen. Seitdem ich seit ca. zwei Jahren Linux primär auf meinem Rechner einsetze, vermisse ich den Alleskönner foobar2000. Mit diesem Musikplayer konnte man einfach alles anstellen: von A, wie das Aussehen verändern, bis Z, wie ZIP-Dateien, mit denen Musikstücke verpackt wurden, abspielen.

DeaDBeeF könnte der foobar2000 unter Linux werden. Der Musikplayer verbraucht wenig Speicher, liefert eine gute Soundqualität und bereits jetzt schon lässt sich das Aussehen ein wenig anpassen. Er spielt die gängigen Formate ab und ein integrierter Metadata-Editor ist bereits in der Mache. Die Funktionen sind wie bei anderen Musikplayern über ein Pluginsystem eingebaut, zudem auch Gapless Playback, welches mit DeaDBeeF bei mir irgendwie überzeugender funktioniert, als beim bisher benutzten Musikplayer Banshee. Das erstaunliche dabei ist, dass die erste Alpha am 19. August vergangenen Jahres erschien und das Projekt für die Tatsache, dass hauptsächlich der Entwickler Alexey Yakovenko daran codet, mittlerweile ziemlich weit ist.

05.05.2010

pro/Engineer Wildfire 3.0 (32bit) unter Ubuntu 10.04 64bit

von wagges.

pro/E ist eine weit verbreitete kommerzielle CAD/CAE-Software, von der es glücklicherweise auch eine Linux-Version gibt. Ist man glücklicher Besitzer dieser, so stellt die Installation auf einem 32-bit System in aller Regel kein ernstzunehmendes gehacke dar.
Will man das nette Ding jetzt aber unter einem 64-bit System installieren, so hat man vor der Installation die folgenden Schritte zur Aufbesserung der Erfolgsbilanz durchzuführen…

Von http://packages.ubuntu.com die 32-bit Versionen von libglib1.2, libgtk1.2, libgtk1.2-common, libmotif3 und libstdc++5 herunterladen. Am Besten jeweils für die neuste verfügbare Version von Ubuntu.
Jetzt öffnet man mit root-Rechten ein Nautilus-Fenster, öffnet die .deb Dateien z.B. mit FileRoller und klickt sich in den Archiven über data.tar.gz/./usr/lib zu den ersehnten Dateien durch. Diese entpackt man dann voll Spannung in /usr/lib32, führt danach

$ sudo ./PFAD_ZUM_PROE_ZEUG/setup

aus und frohlockt.
Alles weitere kann dem Wiki-Artikel auf ubuntuusers.de entnommen werden.

21.04.2010

Gnome-Hackfest in München

von mks.

Ich organisiere gerade mit einigen Kommilitonen ein erstes Münchner Gnome-Hackfest. Voraussichtliches Ziel soll es sein, eine Bibliothek zu schreiben, die die Kommunikation mit “Social Web”-Diensten vereinfacht (z.B. Bild aus Cheese nach Flickr oder Facebook hochladen).

Mehr Infos finden sich (in den nächsten Tagen) im Gnome Live Wiki.

Es ist geplant, das Ganze in den Räumen der TU München in Garching zu veranstalten. Als Datum vorgesehen ist einer der nächsten Samstage.

Wer Interesse hat, daran teilzunehmen sollte sich in dieser Doodle-Umfrage eintragen, damit wir ein Datum finden, an dem möglichst viele dabei sein können.

01.04.2010

GNOME 2.30 veröffentlicht!

von mks.

skweez.net gratuliert und dankt den Entwicklern, Übersetzern, Testern und allen anderen Beteiligten.

31.03.2010

Musikalben mit LaTeX dokumentieren

von ritze.

Da eine Musiksammlung in der Regel ständig wächst und somit die Wahrscheinlichkeit zunimmt, dass man den Überblick verliert und nicht mehr weiß, ob man bereits stolzer Besitzer des jeweiligen Album ist oder nicht, habe ich mir vorgenommen, meine gekauften Alben mit LaTeX aufzuschreiben. Da ich zuvor noch nie LaTeX im Einsatz hatte, es jedoch erlernen wollte, hat dies am Anfang dementsprechend Zeit in Anspruch genommen. Aber schließlich habe ich es doch geschafft, ein anständiges Dokument zu erschaffen.

Im Dokumentenkopf werden ein paar Werte festgelegt und Pakete geladen:

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\documentclass[10pt,paper=a4,ngerman]{scrartcl}
 
\usepackage{babel}
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage{color}
\usepackage{geometry}
\usepackage{multicol}
 
\columnseprule0.2pt
\geometry{a4paper,left=1cm, right=1cm, top=1cm, bottom=1cm}
\definecolor{genre}{gray}{.5}

Schließlich habe ich noch ein paar Funktionen definiert, was später den Eintrag neuer Alben erleichtern soll:

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\newcommand{\genre}[1]{
     \textcolor{genre}{\large{\textsc{\textbf{#1}}}\normalsize}\\[2pt]
     \begin{tabular}[c]{p{1pt}p{4cm}llr}
     \hline
}
\newcommand{\artist}[1]{\multicolumn{3}{l}{\textbf{#1}}\\}
\newcommand{\album}[2]{& #2 & #1\\}
\newcommand{\split}{
     \end{tabular}
     \begin{tabular}[c]{p{1pt}p{4cm}llr}
}

Danach folgt der der eigentliche Inhalt:

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\begin{document}
\begin{multicols}{3}
 
\genre{House}
     \artist{The Prodigy}
          \album{1997}{The Fat of the Land}[10pt]
\end{tabular}
 
\genre{Rock}
     \artist{Gorillaz}
          \album{2001}{Gorillaz}
     \artist{The Killers}
          \album{2004}{Hot Fuss}
          \album{2006}{Sam's Town}
          \album{2007}{Sawdust}
          \album{2008}{Day \& Age}
     \artist{The Kinks}
          \album{1994}{You Really Got Me - The Very Best of the Kinks}
     \artist{Muse}
          \album{2006}{Black Holes and Revelations}[10pt]
\end{tabular}


Das Zeichen & muss man bei den Alben bzw. Interpreten mit \ auskommentieren, damit es von LaTeX nicht als Trennlinie zwischen zwei Zellen interpretiert wird. [10pt] definiert dabei den Abstand zwischen der ersten und zweiten Tabelle bzw. Genregliederung. Mit dem Paket longtable kann man erreichen, dass die Tabelle beim Seitenende abgebrochen wird und auf der nächsten Seite weiter ausgeführt wird, jedoch funktioniert das Paket nicht mit mehrspaltigen Dokumenten, so dass man den Tabellenumbruch von Hand machen muss. Dabei genügt es einfach ein \split in der offenen Tabelle einzufügen.