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Alles zu “gnome”

20.12.2010

GNOME Contacts (GUI-Entwurf)

von mks.

GNOME Contacts: Details
Dieser Artikel kommt etwas verspätet, weil ich in den letzten Tagen zu faul war. :-)

Vor ein paar Wochen habe ich mit einigen anderen Münchner GNOME-Interessierten ein Hackfest abgehalten. Eigentlich war es mehr ein “Designfest”, da wir kaum Code geschrieben haben. Das Ziel war, die Oberfläche für eine neue Adressbuchanwendung für GNOME zu entwickeln. Wir sind der Meinung, dass die derzeit existierenden Anwendungen hierfür einfach nicht sonderlich gut sind. Die meisten haben keine einfach zu bedienende Oberfläche (Evolution) und/oder es fehlt die Integration mit dem restlichen Desktop (Thunderbird).

Evolution-Data-Server existiert zwar als gemeinsamer Datenspeicher für diesen Zweck, scheint uns aber zu unflexibel. Darüberhinaus gibt es die libfolks, die aber noch kein Speichern erlaubt. Eventuell werden wir dieses Thema in einem zukünftigen Hackfest angehen.

Bei dem zurückliegenden Event ging es aber erstmal nur um die Oberfläche, denn auch hier hapert es bei den aktuell vorhandenen Anwendungen. Wer nicht weiß, was ich meine, muss nur mal das Evolution Adressbuch aufmachen. ;-)

Nach unzähligen Iterationen haben wir vier wesentliche Lösungsansätze für die Oberfläche identifiziert.

  • Die Übersicht in einer Art Liste oder einer Tabelle. Detailansicht auf einen Doppelklick hin in einem eigenen Dialog. Wir sind schnell zu der Überzeugung gelangt, dass ein extra Dialog die uneleganteste Lösung hierfür ist und haben diesen Ansatz erstmal verworfen.
  • Übersicht wie im ersten Ansatz, aber die Detailansicht im selben Fenster mit einem Zurück-Button, so wie im Bild oben.
  • Die Details direkt “inline” in der Tabelle anzeigen, wenn ein Kontakt ausgewählt ist.
  • Ein 3-Spalten-Ansatz für Gruppen, Kontakte und Details, ähnlich wie in der Contacts-Anwendung in NeXTStep und Mac OS X.

Die Entwürfe im Detail haben Salomon und Daniel zusammengefasst (auf Englisch). Die SVGs liegen auf Github.

Über konstruktive Kommentare (hier auf der Website gern auch ohne Anmeldung und anonym), was Ihr gut und schlecht findet, würde ich mich, wie immer, freuen.

20.12.2010

GNOME Contacts mockups

von mks.

GNOME Contacts: Details
This post is a bit late, because I was too lazy too post it. :-)

A few weeks ago I attended a small GNOME hackfest here in Munich. Actually it was more of a “design fest”. The goal was to design a user interface (and software design) for a new address book application for GNOME. We feel that the current contact managing applications just aren’t easy to use. They often miss a simple and clean UI and integration with other applications.

We see two main problems with the current situation. One being that there is no central address book database on GNOME at the moment. All the applications that use contacts (like Evolution, Empathy, etc.) manage them on their own. Of course this is bad, because the user has to manage the same data multiple times. There is the Evolution Data Server, but it seems it’s not flexible enough to be used by other applications.

The second issue is that there is no easy to use and visually appealing user interface to manage contacts on GNOME. Again, there is Evolution but … well, just open your Evolution address book and you’ll know what I mean.

Last Saturday we mainly addressed the latter problem. We started to design a new user interface. After lots of iterations, we identified four possible basic approaches:

  • Displaying a list or grid of contacts and opening a dialog upon double-clicking. We came already very early to the conclusion that a separate dialog would be the most unelegant solution.
  • Displaying contacts like in the first approach but showing details in the same window upon a double-click, providing a “Back” button to get back to the list.
  • Showing details in-line when a user is selected.
  • Using a three-column approach for groups, contacts, details.

We made mockups for all of the solutions (except for the first one). Salomon and Daniel wrote detailed descriptions of everything we came up with. Everything is on Github.

09.10.2010

Netbook mit Ubuntu einrichten: Teil 3 – Software

von ritze.

Als IRC-Programm habe ich, wie auf meinem Desktoprechner, WeeChat installiert. Dieser beansprucht wenig Platz auf dem Bildschirm und ist mittlerweile für mich einer der besten IRC-Clients.

Im Gegensatz zum Desktoprechner, auf dem ich Banshee zum Musik hören einsetze, werde ich auf dem Netbook Rhythmbox benutzen. Um den Musikplayer noch komfortabler zu gestalten, habe ich das Plugin RhythmArty installiert.

Der Browser Chromium
Danach habe ich noch einen SSH-Server installiert, damit ich von meinem Desktoprechner bequem über das Terminal das Netbook administrieren kann. Dazu installiert man das Paket ”ssh” und passt die Konfigurationsdatei /etc/ssh/sshd_config seinen Bedürfnissen an. Mittels ssh-keygen kann man dann, falls noch nicht bereits geschehen, einen öffentlichen und privaten SSH-Schlüssel erstellen. ssh-copy-id kann dazu verwendet werden, um den den Schlüssel vom Netbook auf dem Desktoprechner oder anderen Geräten zu verteilen. Das hat zum einem den Vorteil, dass man nicht jedes mal das Passwort eingeben muss und zum andern steigert man die Sicherheit, sofern man beim Server das anmelden mit Passwort deaktiviert hat. Daneben habe ich noch eine Konfigurationsdatei angelegt, in der ich die von mir benutzten Rechnern mit den zugehörigen Ports und sonstige Servereinstellungen eingetragen habe.

Für Thunderbird bin ich auf eine nette Erweiterung gestoßen, dass das E-Mail-Programm in das Benachrichtigungs-Indikator hinzufügt. Auf der Projektseite auf Launchpad kann man sich die Erweiterung herunterladen. Damit der Eintrag von Thunderbird dauerhaft beim Indikator aufgelistet wird und nicht nur während das Programm läuft, muss noch ein kleiner Eingriff in das System vorgenommen werden. Dazu muss man eine neue Datei am besten mit dem Namen thunderbird unter /usr/share/indicators/messages/applications anlegen. In diese schreibt man dann schließlich den Pfad zum Starter rein. In meinem Fall wäre das /usr/share/applications/thunderbird.desktop. Dieses Verfahren kann man natürlich auch mit anderen Programmen wiederholen. Nach dem nächsten Neustart des Systems, sollte dann der neue Eintrag bereits im Indikator aufgelistet werden.

Pakete
Folgende Pakete bzw. Programme habe ich primär installiert:

  1. ccsm
  2. cheese
  3. chromium (chromium-browser-l10n Sprachpaket)
  4. colordiff
  5. ethstatus
  6. htop
  7. keepassx
  8. libnotify-bin
  9. nmap
  10. maximus
  11. pidgin
  12. ssh
  13. thunderbird
  14. unrar
  15. vlc
  16. weechat
  17. zenmap (Benutzeroberfläche für Nmap)

Pakete, die ich über PPAs installiert habe:

  1. dockbarx (ppa:dockbar-main/ppa)
  2. nautilus-elementary (ppa:am-monkeyd/nautilus-elementary-ppa)
  3. samsung-backlight (ppa:voria/ppa)
  4. samsung-tools (ppa:voria/ppa)

Nachdem man die Pakete aus den PPAs installiert hat, sollte man diese eventuell wieder deaktivieren, da ansonsten der PPA-Betreiber unbemerkt Unfug damit treiben könnte.

Pakete, die ich primär entfernt habe:

  1. brasero
  2. empathy
  3. evolution
  4. f-spot
  5. firefox
  6. gwibber
  7. pitivi
  8. simple-scan
  9. telepathy
  10. tomboy

08.10.2010

Netbook mit Ubuntu einrichten: Teil 2 – Look & Feel

von ritze.

Die Uhr habe ich im Panel so eingestellt, dass lediglich die Uhr dargestellt wird. Das heißt Datum, Sekunden, Wetter und Temperatur sind in den Einstellungen deaktiviert. Außerdem habe ich noch das Systemmonitor-Applet in das Panel hinzugefügt, damit man stets auf dem aktuellen Stand der CPU-Auslastung ist.

Damit das Panel die gleiche Farbe wie die Manübar in den Fenstern hat, habe ich dazu zum einen die Datei /usr/share/themes/Ambiance/gtk-2.0/gtkrc geöffnet und die Zeile bg_pixmap[NORMAL] = "panel_bg.png" mit einem # vor der Zeile auskommentiert. Danach habe ich die Datei .gtkrc-2.0 im Heimverzeichnis geöffnet und folgende Zeilen hinzugefügt, damit die Panelschrift dick dargestellt wird:

style "panel"
{
font_name = "Bold"
}

Anschließend startet man das GNOME-Panel mit eine killall gnome-panel && gnome-panel & neu.

Mit dem Werkzeug maximus wird erreicht, dass zum einen die meisten Fenster maximiert gestartet werden und zum andern die Fensterleiste nicht angezeigt wird. Um dieses Verhalten nach jeder Anmeldung zu haben, muss man einen entsprechenden Eintrag unter Startprogramme machen.

Die geöffneten Programme werden mit DockbarX im oberen Panel angezeigt. Dazu muss man sich das Programm erst einmal über ein PPA installieren:

sudo add-apt-repository ppa:dockbar-main/ppa
sudo apt-get update && sudo apt-get install dockbarx

Nun fügt man es wie ein Applet in das gewünschte Panel hinzu. Anschließend wird das untere GNOME-Panel entfernt, um weitere Pixel zu sparen.

Auf dem Desktop habe ich das Anzeigen von eingehängten Laufwerken deaktiviert, da diese zum einem über den Dateimanager und zum andern über Orte im Panel erreichbar sind. Dazu öffnet man den gconf-editor und deaktiviert unter /apps/nautilus/desktop den Wert volumes_visible. Da der gconf-editor bereits offen ist, kann man auch gleich noch die Fensterknöpfe auf die rechte Seite verschieben, was das Ändern des Wertes button_layout auf menu:minimize,maximize,close unter /apps/metacity/general möglich ist.

Beim Terminal habe ich die Menüleiste sowie den Rollbalken (Scrollleiste) verborgen.

Durch nautilus-elementary kann man noch mehr Platz sparen und unnötige Schaltflächen in Nautilus loswerden. Also installiert man den Nautilus-Fork über das PPA:

sudo add-apt-repository ppa:am-monkeyd/nautilus-elementary-ppa
sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade
killall nautilus && nautilus &

Der Dateimanager Nautilus Elementary
Im gleichen Zug habe ich außerdem auf „Einfacher Klick zum Öffnen von Objekten“ umgestellt. Leider ist diese Funktion unter GNOME noch lang nicht so gut gelöst wie unter KDE, aber immerhin schon recht brauchbar und mit einem Touchpad und einem einfachen Klick ist es auch allemal einfacher durch die Ordnerstruktur zu navigieren, als wenn man jedes mal mit einen Doppelklick bestätigen muss. Nachdem ich die restlichen Einstellungen vorgenommen habe, habe ich zum Schluss noch die Menübar versteckt, sodass weitere Pixel gewonnen werden könnten. Zu guter Letzt kann man noch die Brotkrümel aktiviert. Um diese benutzen zu können, muss man entweder ein Theme installieren, dass diese von Haus aus mitbringt oder man besucht den Blog WebUpd8 und lädt sich das Archiv herunter, entpackt es in das Homeverzeichnis und startet Nautilus erneut mit einem killall nautilus && nautilus & neu.

Das NotifyOSD habe ich auch noch gepatcht, sodass alle Nachrichten in der oberen rechte Ecke angezeigt werden und keinen Abstand zwischen dem Panel und den Nachrichten ist. Dazu habe ich ein PPA geladen und die Paketquellen aktualisiert, damit das neue Paket erkannt und installiert wird:

sudo add-apt-repository ppa:leolik/leolik
sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade

Zudem habe ich noch das Hintergrundbild von GDM dem des Wallpapers auf dem Desktop angepasst.

06.10.2010

Netbook mit Ubuntu einrichten: Teil 1

von ritze.

Vor knapp einer Woche ist mein Netbook von Samsung N220 eingetroffen, das ich mir hauptsächlich für das Studium gekauft habe. Im nachfolgenden Text werde ich zum einen darauf eingehen, wie man die nicht erkannte Hardware zum laufen bringt und zum andern Ubuntu so einrichten kann, damit man möglichst viel vom Display hat.

Vorbereitung und Installation
Ich habe mich für das langzeitunterstütztes Ubuntu Lucid Lynx entschieden, da ich das Netbook hauptsächlich zum Arbeiten benötige. Die Architektur des verbauten Prozessors N450 von Intel ist 64bit, daher habe ich das Alternate 64bit Image heruntergeladen. Anschließend wurde noch ein Live-USB-Stick erstellt, da in Netbooks bekannter Maßen kein CD-Laufwerk verbaut ist.

Der Desktop Nachdem der USB-Stick mit den Daten fertig bestückt war, kann die Installation beginnen. Bis auf die Partitionierung, bei der ich mich für ein verschlüsseltes Logical Volume Manager (kurz LVM) entschieden habe, gab es nichts spektakuläres.

Hardware
Der proprietäre Treiber für WLAN wird beim ersten Start bereits automatisch gefunden und zum Installieren angeboten.

Dass es sich bei dem Touchpad um ein Multitouchpad handelt, wird von Ubuntu jedoch leider nicht erkannt, sodass man sich selber behilflich sein muss. Durch einen Forenbeitrag auf ubuntuusers bin ich auf eine Lösung gestoßen. Man erstellt sich ein Script mit folgendem Inhalt:

#!/bin/bash
sleep 15
xinput set-int-prop "SynPS/2 Synaptics TouchPad" "Synaptics Two-Finger Width" 32 8 &
xinput set-int-prop "SynPS/2 Synaptics TouchPad" "Synaptics Two-Finger Pressure" 32 40 &
xinput set-int-prop "SynPS/2 Synaptics TouchPad" "Synaptics Two-Finger Scrolling" 8 1 1 &
exit 0

Dieses Skript trägt man danach bei den Startprogrammen ein, damit es nach jedem Anmelden ausgeführt wird.

Einige Fn-Tasten sind leider nicht automatisch von Ubuntu belegt, sodass man hier ein wenig selber Hand anlegen muss. Im ubuntuusers Wiki bin ich auf folgende Lösung gestoßen. Man muss dazu ein PPA einbinden und anschließend die Pakete samsung-tools und samsung-backlight installieren:

sudo add-apt-repository ppa:voria/ppa
sudo apt-get update && sudo apt-get install samsung-tools samsung-backlight

Nach der Installation kann man über SystemEinstellungenSamsung Tools Einstellungen seine Tasten belegen und zudem noch den Anfangstatus von Bluetooth, der Webcam, der WLAN-Karte und den CPU-Lüfter bestimmen.

Einstellungen
Bei den Startprogrammen habe ich Evolution-Alarmbenachrichtigung, GNOME Login Sound, Ubuntu One sowie Visuelle Rückmeldung deaktiviert, da ich persönlich diese Dienste nicht benötige und somit der Start ein wenig beschleunigt wird.

Bluetooth wurde ebenfalls abgeschalten, um im Batteriemodus Strom zu sparen.

Damit die Uhr zu jeder Zeit mit der Atomuhr über das Internet synchronisiert wird, muss man lediglich den NTP-Dienst installieren und danach Ubuntu mitteilen, dass die Zeitinformation aus dem Internet zu holen ist.

In der Konfigurationsdatei .config/user-dirs.dirs werden die Standardordner für beispielsweise Dokumente, Bilder oder Videos festgelegt. Diese Datei habe ich an meine Ordnerbenennung angepasst. So habe ich zum Beispiel den Ordner Vorlagen in .templates geändert, sodass dieser Ordner in Nautilus standardmäßig nicht mehr angezeigt wird.

Den Dialog „Anwendung ausführen“ habe ich über „Tastenkombinationen“ nicht, wie standardmäßig belegt, auf ALT+F2 belassen, sondern auf SUPER+LEERTASTE umgebunden. Somit kann ich relativ schnell die meisten Programme starten, ohne dass ich Programme wie GNOME Do benötige.

17.06.2010

Benutzername auf der Benutzerliste von GDM2 verbergen

von ritze.

Um bestimmte Benutzer auf der Benutzerliste vom Loginmanager GDM2 zu verbergen, muss man die jeweiligen Benuzter in die Konfigurationsdatei /etc/gdm/gdm.schemas in die Zeile

    <schema>
      <key>greeter/Exclude</key>
      <signature>s</signature>
      <default>bin, root, daemon, adm, lp, sync, shutdown, halt, mail, news, uucp, operator, nobody, nobody4, noaccess, postgres, pvm, rpm, nfsnobody, pcap</default>
    </schema>

hinzufügen. Man kann sich jedoch weiterhin mit diesen Benuztern anmelden, wenn man bei der Anmeldung nicht einen Benuzter auswählt, sondern am Ende der Auswahlliste „Andere“ bzw. „Others“ auswählt. Danach kann man den gewünschten Benutzernamen eingeben.

21.04.2010

Gnome-Hackfest in München

von mks.

Ich organisiere gerade mit einigen Kommilitonen ein erstes Münchner Gnome-Hackfest. Voraussichtliches Ziel soll es sein, eine Bibliothek zu schreiben, die die Kommunikation mit “Social Web”-Diensten vereinfacht (z.B. Bild aus Cheese nach Flickr oder Facebook hochladen).

Mehr Infos finden sich (in den nächsten Tagen) im Gnome Live Wiki.

Es ist geplant, das Ganze in den Räumen der TU München in Garching zu veranstalten. Als Datum vorgesehen ist einer der nächsten Samstage.

Wer Interesse hat, daran teilzunehmen sollte sich in dieser Doodle-Umfrage eintragen, damit wir ein Datum finden, an dem möglichst viele dabei sein können.

01.04.2010

GNOME 2.30 veröffentlicht!

von mks.

skweez.net gratuliert und dankt den Entwicklern, Übersetzern, Testern und allen anderen Beteiligten.

04.03.2010

Gnome Nautilus sidebar mockup

von mks.

Nautilus sidebar mockup

Click for full size

I think the mode selection of the Nautilus sidebar currently has some flaws, that’s why I made a little mockup.

Please note this is not about its contents, there are already some interesting mockups for this.

I did nothing revolutionary, the changes are really pretty small. Here’s what I did in detail:

  • Remove the border around the selection thingy, it seems useless to me and clutters the UI.
  • Optional: Remove the close button, it looks weirdly out of place and provides duplicated functionality. You can hide and show the side pane with F9 or via the View menu.
  • Change the dropdown into a toolbar. This should be more user friendly because you only need one click instead of two to cange the mode and it’s more visible that something can be clicked here at all. The current dropdown is only visible on mouse-over and looks like a label (besides the little down arrow).
  • Fallback to dropdown, if the available space is to narrow, but always show the dropdown. The current doesn’t look like clickable, see above.

What do you think?

28.02.2010

Menü-Icons in Ubuntu 10.04 (Lucid)|Menu icons in Ubuntu 10.04 (Lucid)

von mks.

Konfigurationseditor

Konfigurationseditor

Deutsch: Seit Ubuntu 9.10 bzw. Gnome 2.28 werden standardmäßig in Menüs keine Icons mehr angezeigt. Bisher kann man dies jedoch in den »Erscheinungsbild-Einstellungen« unter »Oberfläche« wieder aktivieren.

Diese Option wird allerdings, zusammen mit dem kompletten »Oberfläche«-Reiter, in Gnome 2.30, also in Ubuntu 10.04 »Lucid Lynx« aus den Einstellungen verschwinden. Das heißt aber nicht, dass man die Menüsymbole nicht trotzdem wieder herbeischaffen kann.

Dazu startet man mit Hilfe des Ausführen-Dialogs oder eines Terminals das Programm gconf-editor. Hier sucht man nun den Pfad /desktop/gnome/interface und setzt dort den Haken für menus_have_icons.

English: In Ubuntu 9.10 (Gnome 2.28) menus don’t show icons per default anymore and the option to reenable them will be removed from the user interface in Ubuntu 10.04 (Gnome 2.30). If you want to reenable them, run gconf-editor from the »Run« dialog (Alt+F2) or from a terminal, go to /desktop/gnome/interface and check the option menus_have_icons.