skweez.net

Alles skweez?

1001111101101111111101101001010

Alles aus der Kategorie “Deutsche Beiträge”

13.11.2010

Jag

von ritze.

Jag ist ein typisches Spiel für zwischendurch. Man sitzt vor einem Gebilde aus Steinen, die man versuchen muss durch geschicktes vertauschen der Nachbarsteine zum Einsturz zu bringen. Dabei müssen mindestens drei gleiche Steine in einer Reihe bzw. Spalte sein. Sobald dies zutrifft, explodieren die Steine und neue kommen von oben nach. Bedingung ist jedoch, dass nach jedem Zug mindestens ein Gebilde explodiert, ansonsten ist der Zug ungültig. Um das Spiel zu gewinnen, muss man Steine an bestimmten stellen ein bzw. zweimal zum Explodieren bringen, so die Grundidee. Damit das Spiel auf lange Sicht nicht zu öde wird, gibt es spezielle Steine und Werkzeuge, die man durch sammeln von Punkten freischalten kann. Auf diese Werkzeuge ist man ab und zu angewiesen, da ansonsten der Countdown einem Einholt.

Jag in Aktion

Ein nettes Feature ist, wenn das Fenster den Fokus verliert, dass das Spiel dann wie bei manchen GNOME-Spielen pausiert und das Spiel erst bei einem Klick auf die entsprechende Schaltfläche fortgeführt wird. Zudem gibt es noch einen Leveleditor, an dem man sich neue Herausforderungen erstellen kann, falls einem mal die Levels ausgehen oder einem die Zusatzlevels auf der Homepage zu langweilig erscheinen.

Für Archlinuxbenutzer steht im AUR bereits ein Paket zur Verfügung. Ubuntu- und Debianbenutzer können sich auf der Downloadseite ein DEB-Paket herunterladen. Daneben stehen noch RPM-Pakete und der Quelltext zur Verfügung.

Ein weiteres nettes Spiel von den Machern von Jag ist Bubble Chains, das ich bis jetzt jedoch unter Archlinux noch nicht zum laufen gebracht habe.

Falls euch das Spiel gefällt, könnt ihr ja den Entwicklern etwas spenden. Einen Spendeknopf findet man direkt auf der Homepage.

09.10.2010

Netbook mit Ubuntu einrichten: Teil 3 – Software

von ritze.

Als IRC-Programm habe ich, wie auf meinem Desktoprechner, WeeChat installiert. Dieser beansprucht wenig Platz auf dem Bildschirm und ist mittlerweile für mich einer der besten IRC-Clients.

Im Gegensatz zum Desktoprechner, auf dem ich Banshee zum Musik hören einsetze, werde ich auf dem Netbook Rhythmbox benutzen. Um den Musikplayer noch komfortabler zu gestalten, habe ich das Plugin RhythmArty installiert.

Der Browser Chromium
Danach habe ich noch einen SSH-Server installiert, damit ich von meinem Desktoprechner bequem über das Terminal das Netbook administrieren kann. Dazu installiert man das Paket ”ssh” und passt die Konfigurationsdatei /etc/ssh/sshd_config seinen Bedürfnissen an. Mittels ssh-keygen kann man dann, falls noch nicht bereits geschehen, einen öffentlichen und privaten SSH-Schlüssel erstellen. ssh-copy-id kann dazu verwendet werden, um den den Schlüssel vom Netbook auf dem Desktoprechner oder anderen Geräten zu verteilen. Das hat zum einem den Vorteil, dass man nicht jedes mal das Passwort eingeben muss und zum andern steigert man die Sicherheit, sofern man beim Server das anmelden mit Passwort deaktiviert hat. Daneben habe ich noch eine Konfigurationsdatei angelegt, in der ich die von mir benutzten Rechnern mit den zugehörigen Ports und sonstige Servereinstellungen eingetragen habe.

Für Thunderbird bin ich auf eine nette Erweiterung gestoßen, dass das E-Mail-Programm in das Benachrichtigungs-Indikator hinzufügt. Auf der Projektseite auf Launchpad kann man sich die Erweiterung herunterladen. Damit der Eintrag von Thunderbird dauerhaft beim Indikator aufgelistet wird und nicht nur während das Programm läuft, muss noch ein kleiner Eingriff in das System vorgenommen werden. Dazu muss man eine neue Datei am besten mit dem Namen thunderbird unter /usr/share/indicators/messages/applications anlegen. In diese schreibt man dann schließlich den Pfad zum Starter rein. In meinem Fall wäre das /usr/share/applications/thunderbird.desktop. Dieses Verfahren kann man natürlich auch mit anderen Programmen wiederholen. Nach dem nächsten Neustart des Systems, sollte dann der neue Eintrag bereits im Indikator aufgelistet werden.

Pakete
Folgende Pakete bzw. Programme habe ich primär installiert:

  1. ccsm
  2. cheese
  3. chromium (chromium-browser-l10n Sprachpaket)
  4. colordiff
  5. ethstatus
  6. htop
  7. keepassx
  8. libnotify-bin
  9. nmap
  10. maximus
  11. pidgin
  12. ssh
  13. thunderbird
  14. unrar
  15. vlc
  16. weechat
  17. zenmap (Benutzeroberfläche für Nmap)

Pakete, die ich über PPAs installiert habe:

  1. dockbarx (ppa:dockbar-main/ppa)
  2. nautilus-elementary (ppa:am-monkeyd/nautilus-elementary-ppa)
  3. samsung-backlight (ppa:voria/ppa)
  4. samsung-tools (ppa:voria/ppa)

Nachdem man die Pakete aus den PPAs installiert hat, sollte man diese eventuell wieder deaktivieren, da ansonsten der PPA-Betreiber unbemerkt Unfug damit treiben könnte.

Pakete, die ich primär entfernt habe:

  1. brasero
  2. empathy
  3. evolution
  4. f-spot
  5. firefox
  6. gwibber
  7. pitivi
  8. simple-scan
  9. telepathy
  10. tomboy

08.10.2010

Netbook mit Ubuntu einrichten: Teil 2 – Look & Feel

von ritze.

Die Uhr habe ich im Panel so eingestellt, dass lediglich die Uhr dargestellt wird. Das heißt Datum, Sekunden, Wetter und Temperatur sind in den Einstellungen deaktiviert. Außerdem habe ich noch das Systemmonitor-Applet in das Panel hinzugefügt, damit man stets auf dem aktuellen Stand der CPU-Auslastung ist.

Damit das Panel die gleiche Farbe wie die Manübar in den Fenstern hat, habe ich dazu zum einen die Datei /usr/share/themes/Ambiance/gtk-2.0/gtkrc geöffnet und die Zeile bg_pixmap[NORMAL] = "panel_bg.png" mit einem # vor der Zeile auskommentiert. Danach habe ich die Datei .gtkrc-2.0 im Heimverzeichnis geöffnet und folgende Zeilen hinzugefügt, damit die Panelschrift dick dargestellt wird:

style "panel"
{
font_name = "Bold"
}

Anschließend startet man das GNOME-Panel mit eine killall gnome-panel && gnome-panel & neu.

Mit dem Werkzeug maximus wird erreicht, dass zum einen die meisten Fenster maximiert gestartet werden und zum andern die Fensterleiste nicht angezeigt wird. Um dieses Verhalten nach jeder Anmeldung zu haben, muss man einen entsprechenden Eintrag unter Startprogramme machen.

Die geöffneten Programme werden mit DockbarX im oberen Panel angezeigt. Dazu muss man sich das Programm erst einmal über ein PPA installieren:

sudo add-apt-repository ppa:dockbar-main/ppa
sudo apt-get update && sudo apt-get install dockbarx

Nun fügt man es wie ein Applet in das gewünschte Panel hinzu. Anschließend wird das untere GNOME-Panel entfernt, um weitere Pixel zu sparen.

Auf dem Desktop habe ich das Anzeigen von eingehängten Laufwerken deaktiviert, da diese zum einem über den Dateimanager und zum andern über Orte im Panel erreichbar sind. Dazu öffnet man den gconf-editor und deaktiviert unter /apps/nautilus/desktop den Wert volumes_visible. Da der gconf-editor bereits offen ist, kann man auch gleich noch die Fensterknöpfe auf die rechte Seite verschieben, was das Ändern des Wertes button_layout auf menu:minimize,maximize,close unter /apps/metacity/general möglich ist.

Beim Terminal habe ich die Menüleiste sowie den Rollbalken (Scrollleiste) verborgen.

Durch nautilus-elementary kann man noch mehr Platz sparen und unnötige Schaltflächen in Nautilus loswerden. Also installiert man den Nautilus-Fork über das PPA:

sudo add-apt-repository ppa:am-monkeyd/nautilus-elementary-ppa
sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade
killall nautilus && nautilus &

Der Dateimanager Nautilus Elementary
Im gleichen Zug habe ich außerdem auf „Einfacher Klick zum Öffnen von Objekten“ umgestellt. Leider ist diese Funktion unter GNOME noch lang nicht so gut gelöst wie unter KDE, aber immerhin schon recht brauchbar und mit einem Touchpad und einem einfachen Klick ist es auch allemal einfacher durch die Ordnerstruktur zu navigieren, als wenn man jedes mal mit einen Doppelklick bestätigen muss. Nachdem ich die restlichen Einstellungen vorgenommen habe, habe ich zum Schluss noch die Menübar versteckt, sodass weitere Pixel gewonnen werden könnten. Zu guter Letzt kann man noch die Brotkrümel aktiviert. Um diese benutzen zu können, muss man entweder ein Theme installieren, dass diese von Haus aus mitbringt oder man besucht den Blog WebUpd8 und lädt sich das Archiv herunter, entpackt es in das Homeverzeichnis und startet Nautilus erneut mit einem killall nautilus && nautilus & neu.

Das NotifyOSD habe ich auch noch gepatcht, sodass alle Nachrichten in der oberen rechte Ecke angezeigt werden und keinen Abstand zwischen dem Panel und den Nachrichten ist. Dazu habe ich ein PPA geladen und die Paketquellen aktualisiert, damit das neue Paket erkannt und installiert wird:

sudo add-apt-repository ppa:leolik/leolik
sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade

Zudem habe ich noch das Hintergrundbild von GDM dem des Wallpapers auf dem Desktop angepasst.

07.10.2010

Die neue Ubuntu-Schrift auf Android

von mks.

OMG! Ubuntu! zeigt, wie man die neue Ubuntu-Schrift auf seinem Android-Telefon nutzen kann. Ich finde die Anleitung unnötig kompliziert, aber da man auf deren Site nicht kommentieren kann, ohne irgendwo Accounts anzulegen, beschreibe ich mal hier, wie es einfacher geht–nämlich mit adb. (adb in $PATH vorausgesetzt)

adb remount
adb pull /system/fonts/ # holt alle Schriftdateien vom Telefon; optional
adb push /usr/share/fonts/TTF/Ubuntu-R.ttf /system/fonts/DroidSans.ttf
adb push /usr/share/fonts/TTF/Ubuntu-B.ttf /system/fonts/DroidSans-Bold.ttf

Update: Auf Ubuntu ist der korrekte Pfad, wenn man die Schriften über den Paketmanager installiert hat, /usr/share/fonts/truetype/ubuntu-font family.

Mit diesem Befehl sollte man sicherstellen, dass die Schriften root:root gehören:

adb shell ls -l /system/fonts

Die Rechte sollten etwa so aussehen (nicht etwa 777, wie im original behauptet):

-rw-r--r--

Gegebenenfalls anpassen (war bei mir nicht nötig):

adb shell chown root:root /system/fonts/DroidSans.ttf /system/fonts/DroidSans-Bold.ttf
adb shell chmod 644 /system/fonts/DroidSans.ttf /system/fonts/DroidSans-Bold.ttf

Dann noch neustarten und bewundern. Ich persönlich finde es schick, aber mit den Droid-Schriften geht mehr auf’s Display, da sie schmaler sind.

PS: Bei skweez.net kann man ohne Account und anonym kommentieren! ;-)

06.10.2010

Netbook mit Ubuntu einrichten: Teil 1

von ritze.

Vor knapp einer Woche ist mein Netbook von Samsung N220 eingetroffen, das ich mir hauptsächlich für das Studium gekauft habe. Im nachfolgenden Text werde ich zum einen darauf eingehen, wie man die nicht erkannte Hardware zum laufen bringt und zum andern Ubuntu so einrichten kann, damit man möglichst viel vom Display hat.

Vorbereitung und Installation
Ich habe mich für das langzeitunterstütztes Ubuntu Lucid Lynx entschieden, da ich das Netbook hauptsächlich zum Arbeiten benötige. Die Architektur des verbauten Prozessors N450 von Intel ist 64bit, daher habe ich das Alternate 64bit Image heruntergeladen. Anschließend wurde noch ein Live-USB-Stick erstellt, da in Netbooks bekannter Maßen kein CD-Laufwerk verbaut ist.

Der Desktop Nachdem der USB-Stick mit den Daten fertig bestückt war, kann die Installation beginnen. Bis auf die Partitionierung, bei der ich mich für ein verschlüsseltes Logical Volume Manager (kurz LVM) entschieden habe, gab es nichts spektakuläres.

Hardware
Der proprietäre Treiber für WLAN wird beim ersten Start bereits automatisch gefunden und zum Installieren angeboten.

Dass es sich bei dem Touchpad um ein Multitouchpad handelt, wird von Ubuntu jedoch leider nicht erkannt, sodass man sich selber behilflich sein muss. Durch einen Forenbeitrag auf ubuntuusers bin ich auf eine Lösung gestoßen. Man erstellt sich ein Script mit folgendem Inhalt:

#!/bin/bash
sleep 15
xinput set-int-prop "SynPS/2 Synaptics TouchPad" "Synaptics Two-Finger Width" 32 8 &
xinput set-int-prop "SynPS/2 Synaptics TouchPad" "Synaptics Two-Finger Pressure" 32 40 &
xinput set-int-prop "SynPS/2 Synaptics TouchPad" "Synaptics Two-Finger Scrolling" 8 1 1 &
exit 0

Dieses Skript trägt man danach bei den Startprogrammen ein, damit es nach jedem Anmelden ausgeführt wird.

Einige Fn-Tasten sind leider nicht automatisch von Ubuntu belegt, sodass man hier ein wenig selber Hand anlegen muss. Im ubuntuusers Wiki bin ich auf folgende Lösung gestoßen. Man muss dazu ein PPA einbinden und anschließend die Pakete samsung-tools und samsung-backlight installieren:

sudo add-apt-repository ppa:voria/ppa
sudo apt-get update && sudo apt-get install samsung-tools samsung-backlight

Nach der Installation kann man über SystemEinstellungenSamsung Tools Einstellungen seine Tasten belegen und zudem noch den Anfangstatus von Bluetooth, der Webcam, der WLAN-Karte und den CPU-Lüfter bestimmen.

Einstellungen
Bei den Startprogrammen habe ich Evolution-Alarmbenachrichtigung, GNOME Login Sound, Ubuntu One sowie Visuelle Rückmeldung deaktiviert, da ich persönlich diese Dienste nicht benötige und somit der Start ein wenig beschleunigt wird.

Bluetooth wurde ebenfalls abgeschalten, um im Batteriemodus Strom zu sparen.

Damit die Uhr zu jeder Zeit mit der Atomuhr über das Internet synchronisiert wird, muss man lediglich den NTP-Dienst installieren und danach Ubuntu mitteilen, dass die Zeitinformation aus dem Internet zu holen ist.

In der Konfigurationsdatei .config/user-dirs.dirs werden die Standardordner für beispielsweise Dokumente, Bilder oder Videos festgelegt. Diese Datei habe ich an meine Ordnerbenennung angepasst. So habe ich zum Beispiel den Ordner Vorlagen in .templates geändert, sodass dieser Ordner in Nautilus standardmäßig nicht mehr angezeigt wird.

Den Dialog „Anwendung ausführen“ habe ich über „Tastenkombinationen“ nicht, wie standardmäßig belegt, auf ALT+F2 belassen, sondern auf SUPER+LEERTASTE umgebunden. Somit kann ich relativ schnell die meisten Programme starten, ohne dass ich Programme wie GNOME Do benötige.

27.09.2010

Desktopwallpaper bereits bei der Anmeldung anzeigen

von ritze.

Den Desktoprechner benutze lediglich ich als Benutzer. Daher möchte ich GDM ein wenig personalisieren, zum Beispiel soll mir GDM mein auf dem Desktop benutztes Hintergrundbild anzeigen und nicht jedes mal das langweilige Standardhintergrundbild. Dazu legt man als erstes ein kleines Skript mit den Namen .wallpaper.sh im Heimverzeichnis an:

#!/bin/bash
 
ln -s -f "$(gconftool-2 --get /desktop/gnome/background/picture_filename)" $HOME/.wallpaper
 
exit

Danach editiert man die bereits vorhandene Datei /etc/gdm/PostSession/Default.

#!/bin/sh
 
if [ ${USERNAME} = "max" ]; then
  su $USERNAME -c /home/$USERNAME/.wallpaper.sh
fi
 
exit 0

Somit wird erreicht, dass nach jeder Abmeldung des Benutzers max das eben angelegte Skript .wallpaper.sh im Heimverzeichnis ausgeführt wird. Durch dieses wird ein Link zum aktuell benutzten Hintergrundbild vom Benutzer max angelegt. Nun muss man nur noch GDM mitteilen, dass er .wallpaper als Hintergrundbild benutzen soll:

sudo -u gdm gconftool-2 --type str --set /desktop/gnome/background/picture_filename /home/max/.wallpaper

Natürlich sollte man den Benutzer max mit seinem eigenen Benutzername austauschen.

23.09.2010

Theme für Handys

von mks.

Unser Theme sieht jetzt besser auf Smartphones wie dem iPhone und Android Handys aus. Damit kann man skweez.net jetzt auch unterwegs ordentlich lesen.

21.07.2010

Cover thumbnailer in Version 0.8 erschienen

von ritze.

Mit Cover thumbnailer kann man sich die Ordnersymbole im Nautilus auf hübschen. Dabei unterscheidet das Python Script zwischen Musikordner, Bildordner und andere Ordner.

Musikordner

Vor gut zwei Tagen ist eine neue Version von Cover thumbnailer veröffentlicht worden. Neuerungen sind zum einen bei den Musikordnern eine Mosaikdarstellung der Alben, die in dem Ordner enthalten sind. In meinem Fall wäre das der Interpretenordner. Zum anderen kann man die Anzahl der Bilder auf der Mappe für Ordner mit Bilder bestimmen.

Für Arch Linux habe ich das AUR auf die aktuelle Version aktualisiert.

Ubuntubenutzer können sich die neuste Version per PPA auf den Rechner besorgen:

sudo add-apt-repository ppa:flozz/flozz
sudo apt-get update
sudo apt-get install cover-thumbnailer

Zudem stehen auf der Homepage noch Pakete für Debian, Frugalware und NuTyX zur Verfügung.

19.07.2010

Neuer Server, neues Theme

von elm.

Wie manche vielleicht sehen, sind wir heute auf unseren neuen Server umgezogen. Der hat ein wenig mehr Leistung, so dass es hoffentlich nicht mehr zu langen Ladezeiten kommt. Unser neues Theme haben wird dabei auch gleich aktiviert. Dazu haben wir das HTML5 Theme H5 hergenommen und angepasst. Den Quellcode von unserem Theme kann man hier finden. Das Theme ist nicht geeignet um es einfach so zu verwenden, da wir erstmal nur das angepasst haben, was für uns wichtig war. Später wird es womöglich mal ein Release geben.

Da wir in diesem Zug gleich auf WordPress 3 umgestiegen sind, sind noch nicht alle Plugins installiert oder aktiviert. Das wird noch nach und nach kommen. Auch würden wir den Blog gern zweisprachig betreiben, aber leider haben wir noch keine akzeptable Lösung gefunden, die mit automatischer Erkennung der Browsersprache aber auch mit WP Super Cache funktioniert. Das Konzept von xLanguage schien uns nicht schlecht, aber leider hat uns die Kombination mit WP Super Cache nicht überzeugt. Da wollen wir vielleicht auch eine eigene Lösung bauen, oder zumindest eine Erweiterung zu xLanguage.

Fall es jemand interessiert, der neue Server ist der vServer 1000 von netcup. Wie viele Besucher der so abkann, weiß ich leider nicht, hängt ja auch stark von der Konfiguration ab.

17.06.2010

Benutzername auf der Benutzerliste von GDM2 verbergen

von ritze.

Um bestimmte Benutzer auf der Benutzerliste vom Loginmanager GDM2 zu verbergen, muss man die jeweiligen Benuzter in die Konfigurationsdatei /etc/gdm/gdm.schemas in die Zeile

    <schema>
      <key>greeter/Exclude</key>
      <signature>s</signature>
      <default>bin, root, daemon, adm, lp, sync, shutdown, halt, mail, news, uucp, operator, nobody, nobody4, noaccess, postgres, pvm, rpm, nfsnobody, pcap</default>
    </schema>

hinzufügen. Man kann sich jedoch weiterhin mit diesen Benuztern anmelden, wenn man bei der Anmeldung nicht einen Benuzter auswählt, sondern am Ende der Auswahlliste „Andere“ bzw. „Others“ auswählt. Danach kann man den gewünschten Benutzernamen eingeben.