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Alles skweez?

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31.08.2010

My current Top 5 Android Apps

von mks.

  1. Aldiko
  2. Nice eBook reader. Reads books in the epub format. Integrated feature to download public domain books from feedbooks.com. Gratis ad-sponsored version or ad-free for 1,49 US $.

  3. MapDroyd
  4. Offline, live rendering map application, using Openstreetmap data. No routing, no near places, etc., though. Gratis.

  5. Detexify
  6. You draw a glyph on the screen of your phone with your finger, Detexify tells you the TeX command for it. Very handy. Gratis.

  7. FeedR
  8. It’s a RSS reader. That’s it. Google Reader support. 1,99 US $.

  9. Google Goggles
  10. Take a photo of some landmark, book or painting (and a lot of other things) and Goggles tells you what it is. Pretty cool. By the inventors of not being evil. Gratis.

04.08.2010

Booting a Linux Kernel from USB

von mks.

I am building a custom Linux image to boot on the RoBoard-100 for our FALTER project. As I am currently not in the institute, where the board is, I am trying to boot the generated image in qemu and from a USB stick on my laptop and desktop computers. Booting from qemu works fine, however, booting from USB doesn’t. The Kernel always panics, because it can’t find the root filesystem:
VFS: Cannot open root device "sda1" or unknown-block(8,1)
Please append a correct "root=" boot option; here are the available partitions:

The list of available partitions is empty, even if everything necessary for USB mass storage is compiled in (no modules!): SCSI, SCSI disk, USB, UHCI/OHCI, USB mass-storage.

The problem is, that the Kernel does USB probing in a separate thread and recognizes the USB stick after it’s done with the normal hardware probing and tries to mount the root fs. If you really need to boot from USB, a workaround for this problem is an initrd, that delays root fs mounting by a few seconds.

I’ll just stick with booting from IDE, when I’m in the institute again next week. ;-)

21.07.2010

Cover thumbnailer in Version 0.8 erschienen

von Ritze.

Mit Cover thumbnailer kann man sich die Ordnersymbole im Nautilus auf hübschen. Dabei unterscheidet das Python Script zwischen Musikordner, Bildordner und andere Ordner.

Musikordner

Vor gut zwei Tagen ist eine neue Version von Cover thumbnailer veröffentlicht worden. Neuerungen sind zum einen bei den Musikordnern eine Mosaikdarstellung der Alben, die in dem Ordner enthalten sind. In meinem Fall wäre das der Interpretenordner. Zum anderen kann man die Anzahl der Bilder auf der Mappe für Ordner mit Bilder bestimmen.

Für Arch Linux habe ich das AUR auf die aktuelle Version aktualisiert.

Ubuntubenutzer können sich die neuste Version per PPA auf den Rechner besorgen:

sudo add-apt-repository ppa:flozz/flozz
sudo apt-get update
sudo apt-get install cover-thumbnailer

Zudem stehen auf der Homepage noch Pakete für Debian, Frugalware und NuTyX zur Verfügung.

19.07.2010

Neuer Server, neues Theme

von elm.

Wie manche vielleicht sehen, sind wir heute auf unseren neuen Server umgezogen. Der hat ein wenig mehr Leistung, so dass es hoffentlich nicht mehr zu langen Ladezeiten kommt. Unser neues Theme haben wird dabei auch gleich aktiviert. Dazu haben wir das HTML5 Theme H5 hergenommen und angepasst. Den Quellcode von unserem Theme kann man hier finden. Das Theme ist nicht geeignet um es einfach so zu verwenden, da wir erstmal nur das angepasst haben, was für uns wichtig war. Später wird es womöglich mal ein Release geben.

Da wir in diesem Zug gleich auf WordPress 3 umgestiegen sind, sind noch nicht alle Plugins installiert oder aktiviert. Das wird noch nach und nach kommen. Auch würden wir den Blog gern zweisprachig betreiben, aber leider haben wir noch keine akzeptable Lösung gefunden, die mit automatischer Erkennung der Browsersprache aber auch mit WP Super Cache funktioniert. Das Konzept von xLanguage schien uns nicht schlecht, aber leider hat uns die Kombination mit WP Super Cache nicht überzeugt. Da wollen wir vielleicht auch eine eigene Lösung bauen, oder zumindest eine Erweiterung zu xLanguage.

Fall es jemand interessiert, der neue Server ist der vServer 1000 von netcup. Wie viele Besucher der so abkann, weiß ich leider nicht, hängt ja auch stark von der Konfiguration ab.

16.07.2010

OpenFOAM und Paraview Repository für Ubuntu/Debian

von wagges.

Auf den Seiten des offenen CFD-Simulationsprogramms OpenFOAM steht nun eine Repository für Lucid zur Verfügung, über die man bequem und ohne irgendwelchen Aufwand OpenFOAM installieren und aktuell halten kann.

16.07.2010

Wacom Bamboo Pen&Touch unter Ubuntu Lucid 10.04 einrichten

von wagges.

Ich bin seit einiger Zeit stolzer Besitzer eines Wacom Bamboo Pen&Touch (CTH-661). Unter Windows und MacOS X läuft das Schätzchen dank Treiber und zugehöriger GUI aus dem Hause Wacom aalglatt: Stiftverhalten, Tasten und Touchverhalten inclusive Touch-Gesten wie zoomen oder scrollen funktionieren so wie es sein soll.
Wer hätte es gedacht: unter Linux sieht das alles etwas unschöner aus, da zum einen die Projekte immer “etwas” hinter der aktuellen Hardware herhinken, und zum anderen aktuellste Versionen (zumindest in Ubuntu) nicht sehr zügig Einzug halten…
Abhilfe schuf bei mir die hier zu findende Anleitung des Users “Favux” aus dem englischen “ubuntuforums.org”. Im Laufe dieser müssen die neusten Treiber des linuxwacom-Projects sowie die 1.8er Version von xorg-macros heruntergeladen, kompiliert und installiert werden. Die Schritte sollten auch für Greenhorns problemlos durchzuführen sein.

Zu beachten gilt folgendes:
Die ID’s in den Skripten xsetwacom.sh und toggle-touch.sh sollten angepasst werden. In Erfahrung bringt man die fürs eigene System passenden ID’s mittels

$ xinput --list

. Das toggle-touch Skript habe ich etwas umgebaut, um auf einer zweiten Taste am Tablett den Stifmodus von relativ zu absolut wechseln zu können.
Hierzu ein Terminal öffnen, und zuersteinmal eine neue Datei im Home-Ordner erstellen

$ gedit .toggle-mode.sh

und mit Inhalt füllen

#!/bin/bash
 
MODE_STATE=`xsetwacom get 11 Mode`
if [ "$MODE_STATE" == "Relative" ]
  then
    echo "mode is relative, switching to absolute."
    notify-send -t 500 "Bamboo Pen&Touch: Stiftmodus"
    xsetwacom set 11 mode absolute
  else
    echo "mode is absolute, switching to relative."
    notify-send -t 500 "Bamboo Pen&Touch: Mausmodus"
    xsetwacom set 11 mode relative
fi

Nun das Skript noch ausführbar machen

$ chmod +x .toggle-touch.sh

und wie in der Anleitung beschrieben in Compiz die Shortcuts definieren.
Zum Vergleich das Skript .toggle-touch.sh

#!/bin/bash
 
TOUCH_STATE=`xsetwacom get 12 Touch`
if [ "$TOUCH_STATE" == "on" ]
  then
    echo "Touch is ON, turning OFF."
    notify-send -t 500 "Bamboo Pen&Touch: Touch off"
    xsetwacom set 12 Touch off
  else
    echo "Touch is OFF, turning ON."
    notify-send -t 500 "Bamboo Pen&Touch: Touch on"
    xsetwacom set 12 Touch on
fi

Nicht vergessen, in den Skripten die ID’s anzupassen!
Ist alles ordnungsgemäß installiert, besteht die Möglichkeit, dass alles reibungslos funktioniert. Bei einigen Benutzern, wie bei mir, ist die Touch-Funktionalität etwas unbefriedigend. Bei schnellen Bewegungen bleibt der Zeiger einfach stehen, Touch-Gesten funktionieren nicht und das Pad ist insgesamt etwas “hackelig” zu bedienen. Abhilfe wurde dafür bisher noch nicht wirklich gefunden. Ich empfehle, immer mal wieder in den zugehörigen Thread zu schauen um irgendwann die Sache im Griff zu haben.
Der Stift, die Stifttasten, Tablett-Tasten sowie die Druckempfindlichkeit funktionieren tadellos…so macht zeichnen und Fotos korrigieren mit Gimp richtig Spaß.

Als Fazit kann ich sagen, dass der Stift sehr brauchbar eingesetzt werden kann, und in einiger Zeit sollte die Sache mit der Touch-Funktionalität auch besser aussehen, denn einer der Entwickler des linuxwacom-Projects ist ein Angestellter Wacoms.

06.07.2010

DeaDBeeF – Totes Rind für Linux

von Ritze.

Vor gut einer Woche bin ich über OMG! Ubuntu! auf den Musikplayer DeaDBeef gestoßen. Seitdem ich seit ca. zwei Jahren Linux primär auf meinem Rechner einsetze, vermisse ich den Alleskönner foobar2000. Mit diesem Musikplayer konnte man einfach alles anstellen: von A, wie das Aussehen verändern, bis Z, wie ZIP-Dateien, mit denen Musikstücke verpackt wurden, abspielen.

DeaDBeeF könnte der foobar2000 unter Linux werden. Der Musikplayer verbraucht wenig Speicher, liefert eine gute Soundqualität und bereits jetzt schon lässt sich das Aussehen ein wenig anpassen. Er spielt die gängigen Formate ab und ein integrierter Metadata-Editor ist bereits in der Mache. Die Funktionen sind wie bei anderen Musikplayern über ein Pluginsystem eingebaut, zudem auch Gapless Playback, welches mit DeaDBeeF bei mir irgendwie überzeugender funktioniert, als beim bisher benutzten Musikplayer Banshee. Das erstaunliche dabei ist, dass die erste Alpha am 19. August vergangenen Jahres erschien und das Projekt für die Tatsache, dass hauptsächlich der Entwickler Alexey Yakovenko daran codet, mittlerweile ziemlich weit ist.

17.06.2010

Benutzername auf der Benutzerliste von GDM2 verbergen

von Ritze.

Um bestimmte Benutzer auf der Benutzerliste vom Loginmanager GDM2 zu verbergen, muss man die jeweiligen Benuzter in die Konfigurationsdatei /etc/gdm/gdm.schemas in die Zeile

    <schema>
      <key>greeter/Exclude</key>
      <signature>s</signature>
      <default>bin,root,daemon,adm,lp,sync,shutdown,halt,mail,news,uucp,operator,nobody,nobody4,noaccess,postgres,pvm,rpm,nfsnobody,pcap</default>
    </schema>

hinzufügen. Man kann sich jedoch weiterhin mit diesen Benuztern anmelden, wenn man bei der Anmeldung nicht einen Benuzter auswählt, sondern am Ende der Auswahlliste „Andere“ bzw. „Others“ auswählt. Danach kann man den gewünschten Benutzernamen eingeben.

18.05.2010

Flattr: Wenig Geld für viel Inhalt

von elm.

Flattr ist ein Projekt um Produzenten und Konsumenten im Internet näher zusammenzubringen. Es geht dabei nicht um Produzenten und Konsumenten im landläufigen Sinn, sondern um Menschen, die in ihrer Freizeit tolle Inhalte erstellen und publizieren und um Menschen die solche Inhalte gerne honorieren würden. Flattr möchte hier ansetzen und es ermöglichen, ein Werk angemessen wertzuschätzen und für ein Werk eine kleine Entlohnung zu bekommen.

Das Prinzip ist einfach. Jeder, der gerne ein wenig Geld an Blogger oder Podcaster oder ähnliches spenden will, zahlt an Flattr eine monatlichen Beitrag. Den Betrag, der gespendet wird, wählt man selbst aus. Ab 2€ ist man dabei.

Flattr Dashboard

Wenn man dann auf einen Blog kommt, oder ein Video findet, dass man sehr gut findet, klickt man einfach auf den Flattr-Button und schon bekommt der Produzent einen kleinen Beitrag. Wie hoch ist der Beitrag? Nun, am Ende jedes Monats wird der Betrag, den man an Flattr zahlt, unter den angeklickten ‘Things’ aufgeteilt. Und zwar in genau so viele Teile, wie man ‘Things’ im Monat angeklickt hat. An jeden Produzenten geht also genau der gleiche Teil. Klickt man also 100 verschiedene ‘Things’ an, werden an jeden der 100 Produzenten 2€ / 100 = 0,02€ ausgezahlt. Im einzelnen ist das ein sehr kleiner Teil, doch je mehr Menschen mitmachen, umso mehr kleine Spenden kommen zusammen und wie sagt man (so schön wohl eher nicht): Auch Kleinvieh macht Mist.

Bietet man selbst ‘Things’ an, kann man sich das Geld, dass man bekommen würde, direkt auf den eigenen Flattr-Account gutschreiben lassen und so direkt weiter spenden. Damit man überhaupt etwas mit Flattr-Button anbieten kann, muss man sich natürlich bei Flattr anmelden und mindestens 2€ spenden. Die Flattr-Buttons neben dem eigenen ‘Thing’ sind nur aktiv, solange man selbst Geld hat, das verteilt werden kann.

Hat man in einem Monat keine Flattr-Button angeklickt wird das Geld zu einem guten Zweck gespendet. Flattr selbst nimmt sich zur Finanzierung im Moment 10% von dem eingezahlten Geld. Wie diese Abrechnung genau stattfindet ist allerdings nicht ganz klar. Wenn man Geld einzahlt oder sich auszahlen lässt wird laut FAQ nur die Gebühr von PayPal berechnet. Die 10% müssen also abgezogen werden, wenn die 2€ am Ende des Monats auf die Empfänger aufgeteilt werden. Ich habe noch kein Ende eines Monats miterlebt, aber hier muss auf jeden Fall ein transparentes System geschaffen werden, so dass es einfach nachvollziehbar ist, wohin wie viel Geld fliest und ob es auch dort ankommt, wo es soll. Hier muss Flattr erst noch beweisen, dass es den harten Kriterien, die zweifelsohne gestellt werden, gerecht wird.

Bis jetzt kann man nur über PayPal sein Flattr-Konto aufladen. Ob sich das noch ändert und zum Beispiel auch Überweisungen zugelassen werden, ist nicht bekannt.

Flattr befindet sich noch in der Beta-Phase und es gibt noch keinen Termin, wann es diese verlassen wird. Man kann aber eine eMail-Adresse angeben, wenn man eine Einladung bekommen möchte. In meinem Fall hat das ein wenig mehr als eine Woche gedauert, bis ich eine Einladung bekommen hab.

Die Idee kommt von Peter Sunde, ein Schwede, der durch The Pirate Bay bekannt wurde. Es soll ein soziales Mikrobezahlsystem entstehen, bei dem jeder selbst entscheidet, wie viel Geld er spenden möchte und wofür es bestimmt ist und bei dem die Inhaltsanbieter direkt profitieren können, wenn sie beliebten Inhalt anbieten. Hier ist noch das offizielle Video, das auf Englisch noch einmal das Prinzip erklärt:

Hier ist natürlich auch gleich mal der obligatorische Flattr-Button zum Flattr-Beitrag, den ihr am Besten gleich mal anklicken könnt, damit auch klar ist, wie das funktioniert. ;)

17.05.2010

Daumentasten von der Maus unter Archlinux einrichten

von Ritze.

Nach einer frischen Installation funktionieren die Daumentasten von der Maus so gut wie nie richtig; selbst bei Ubuntu war ich nicht anderes gewöhnt. Zum Beispiel funktionieren sie mit Firefox auf Anhieb. Mit Nautilus aber nur zur Hälfte. Aber kein Grund traurig zu sein, schließlich kann man ja selber Hand anlegen. Zwei gute Anleitungen habe ich im ArchWiki und auf linuX-gamers.net gefunden.

Als erstes habe ich das Treiberpakete xf86-input-evdev installiert und das Modul evdev mit modprobe evdev geladen. Danach muss man herausfinden, wie die Maus heißt:

cat /proc/bus/input/devices

Bei mir gab es zwei Kandidaten:

I: Bus=0017 Vendor=0001 Product=0001 Version=0100
N: Name="Macintosh mouse button emulation"
P: Phys=
S: Sysfs=/devices/virtual/input/input0
U: Uniq=
H: Handlers=mouse0 event0
B: EV=7
B: KEY=70000 0 0 0 0
B: REL=3

und

I: Bus=0003 Vendor=046d Product=c051 Version=0110
N: Name="Logitech USB-PS/2 Optical Mouse"
P: Phys=usb-0000:00:1d.1-1/input0
S: Sysfs=/devices/pci0000:00/0000:00:1d.1/usb6/6-1/6-1:1.0/input/>input5
U: Uniq=
H: Handlers=mouse1 event5
B: EV=17
B: KEY=ff0000 0 0 0 0
B: REL=103
B: MSC=10

Ich habe mich für das letztere entschieden und passte den entsprechenden Abschnitt in /etc/X11/xorg.conf an:

Section "InputDevice"
        Identifier  "Mouse[0]"
        Driver      "evdev"
        Option      "Device" "/dev/input/event5" # (cat /proc/bus/input/devices)
        Option      "Name" "Logitech MX510"
EndSection

Nun werden die Maustasten zwar alle richtig erkannt, jedoch kann man sie noch nicht belegen, was man mit Hilfe von den zwei Paketen xvkbd und xbindkeys erreicht. Nachdem man diese auf dem System installiert hat, legt man in seinem Home-Ordner die Konfigurationsdatei .xbindkeysrc an und füllt diese mit folgenden Zeilen:

# Maustaste Zurueck
"xvkbd -xsendevent -text "\[XF86Back]""
   b:8
 
# Maustaste Vor
"xvkbd -xsendevent -text "\[XF86Forward]""
   b:9

Zum Schluss muss man nur noch xbindkeys mit dem Befehl xbindkeys starten.